Nach dem Campertreffen und ein paar Stationen in Deutschland haben wir am Dienstag die dänische Grenze überquert und freuen uns auf die nächsten 2,5 Wochen in Dänemark, entlang der Westküste. Einen fixen Termin haben wir: 03.Oktober ist unser nächster Mammutmarsch in Aarhus.


Esbjerg

Wir waren bereits vor drei Jahren für eine Woche in der Region rund um Ribe und dem Wattmeer, so dass wir gleich weiter in Richtung Küste sind. Ein Stopp in Esbjerg war trotzdem Pflicht, da die vier weißen Betonskulpturen mit dem Namen Mennesket ved Havet (Der Mensch am Meer) immer wieder aufs neue beeindruckend sind.

Wusstest du schon?

Die Skulpturen ragen 9 Meter in die Höhe und sind vom Meer aus bis zu 10 Kilometer weit zu sehen. Das Kunstwerk aus weißem Beton, geschaffen vom dänischen Bildhauer Svend Wiig Hansen, symbolisiert die reine, unschuldige Begegnung des Menschen mit der Natur. Die Sitzhaltung ist an antike Statuen wie die Kolossalstatuen von Abu Simbel angelehnt.


Autostrand Vejers

Das erste Mal auf dem Autostrand mit dem Camper war etwas besonderes. Das Wetter war perfekt für unseren ersten Strandspaziergang.


Leuchturm Lyngvig und zwei Nächte in den Dünen

Anschließend sind wir auf den Camping Platz gefahren, um die nächsten zwei Tage in den Dünen zu verbringen. Zu diesem Zeitpunkt wussten wir noch nicht, was uns genau in der Nacht erwarten wird.

Zuvor haben wir aber erst noch einen Abendspaziergang am Strand bzw. Dünen zum nahegelegenen Leuchturm gemacht. Wir konnten ihn nicht mehr besichtigen, da wir außerhalb der Öffnungszeiten da waren.


Rückblick erster Tag

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Wanderung nach Hvide Sande

Der nächste Mammutmarsch ist in Sichtweite, so dass wir diese kleine Wanderung als Vorbereitung genutzt haben und uns Hvinde Sande angeschaut haben. Unser erstes dänisches Eis gab es oben drauf.

Hier gibt es die Strecke als Short auf You Tube.


Dänemark Feeling mit Rückblick

Claudia hat einen blau-türkisen Hoptimist entdeckt. Der fährt ab sofort auch mit, denn er versprüht sofort gute Laune.

Wusstest du schon?

Hoptimisten sind ikonische dänische Designfiguren, die 1968 von dem Holzdrechsler Hans Gustav Ehrenreich entworfen wurden, um Freude und Optimismus zu verbreiten. Es gibt sie mittlerweile in verschiedenen Materialien, Größen, Farben und Geschlechtern:
– Bumble (männlich): Er hat wache, weit geöffnete Augen und trägt den charakteristischen kleinen Stift (die Antenne) auf dem Kopf.
– Bimble (weiblich): Sie hat lächelnde, leicht geschlossene Augen und eine glatte Kopfform ohne Antenne.

… und dann hatten wir eine sehr unruhige Nacht. Warum erfährst du im Video ⬇️

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Wenn bis zu 55 km/h der Wind um den Camper pfeift, ist das nicht mehr lustig. Der Körper ist automatisch in der Gefahrenstellung. Aber auch das ging dann irgendwann vorüber.

Drømmekage im Omnia backen

Wir haben unter anderem einen Camper, weil Claudia aufgrund ihrer Schwefel-Unverträglichkeit nicht mehr „auswärts“ essen kann. Da Claudia aber auch gerne backt und kocht, ist es auch kein Aufwand alles selber zu kochen. So sind wir durch Zufall auf den dänischen Traumkuchen gestossen, den wir dann auch bei dem schlechten Wetter ausprobiert haben. Er ist wirklich ein Traum …

Danach hatte sich das Wetter auch wieder eingependelt und wir sind ins Landesinnere nach Lemwig weitergefahren, da die Warnungen für Wind noch in der Wetterapp vorhanden war.


Søndervig Sandskulpturenfestival 2026

Unser erster Stopp waren die Sandskulpuren. Unter dem Motto „1001 Nächte – Märchenabenteuer“ zeigen internationale Künstler am Sandskulpturfestival riesige Skulpturen von Aladdin, Sindbad und Scheherazade.

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Bovbjerg Fyr

Anschließend haben wir noch einen kurzen Zwischenstopp beim roten Leuchturm gemacht. Dieser steht an der Steil­kü­ste, die sich 41 Meter hoch über der Me­e­reso­ber­flä­che erhebt.

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Dänemark: Unser Roadtrip durch Jütland

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